Ein Zwischenstopp in Frankfurt, war die perfekte Möglichkeit, um L erneut zu treffen. Sie verabredeten sich im Marriott Hotel. L erschien in kurzem schwarzem Rock und weichem weißen Pullover, der ihre Figur elegant betonte. Alex empfing sie mit einem herzlichen Lächeln und führte sie in den exklusiven M Club.
Bei zwei Gläsern Sekt saßen sie in der diskreten Atmosphäre. L strich ihm mehrfach über den Oberschenkel, Alex’ Hand glitt über ihren Rücken. Unter dem Pullover trug sie nichts – nur ein leichter Schal verbarg ihre harten Brustwarzen. Die Berührungen wurden immer intimer und steigerten die Vorfreude.
Mit zwei weiteren Gläsern Sekt fuhren sie in den 30. Stock in Alex’ Studio. Kaum war die Tür geschlossen, fielen sie übereinander her. Leidenschaftliche Küsse, gierige Hände. Alex schob den Pullover hoch, umfasste Ls feste Brüste. Kleidungsstücke landeten auf dem Boden.
L kniete sich vor ihn und verwöhnte seinen harten Schwanz mit dem Mund. Zwischendurch nahm sie einen Schluck Sekt, was die Empfindung noch intensiver machte. Dann verlegten sie das Geschehen aufs schmale französische Bett.
Alex legte L hin und leckte sie ausgiebig. Dabei entdeckte er den Vibrator, den sie die ganze Zeit in sich trug. L zog ihm ein Kondom über. Kurz vor der ersten Penetration holte Alex seinen vibrierenden Satisfyer-Cockring, schob ihn bis zum Ansatz und drang in sie ein. Das Vibrieren an ihrer Klit erregte sie zusätzlich.
Trotz seiner stattlichen Länge fehlte durch den Ring etwas Tiefe. L mochte es tief, deshalb legte er den Ring bald zur Seite und nahm sie klassisch – hart und leidenschaftlich. Das schmale Bett quietschte und wackelte, das Kopfende knallte rhythmisch gegen die Wand. Die Vorstellung, dass andere Gäste es hören könnten, machte es für Alex nur noch geiler.
Sie wechselten die Positionen, bis Alex sich schließlich auf den Rücken legte. L brachte ihn mit Mund und Hand zum Orgasmus. Er spritzte sich eine massive Ladung über den eigenen Oberkörper.
Danach duschte Alex kurz, und L massierte ihn sanft. Sie unterhielten sich entspannt, bis es Zeit zum Abschied war. Ein letzter Kuss, dann war L weg.
Kurz darauf klopfte es noch einmal – sie hatte ihren Schirm vergessen...

