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Zwischen Louboutins und Uniformknöpfen #Blogcompetition

Eine kurzfristige Anfrage flatterte herein, eine dieser, bei denen man innerlich schon abschließt, weil die Anzahlung einfach nicht kommt. Ich hatte den Abend schon geistig ad acta gelegt, während Charlotte ihr Seidenegligée überstreifte. Aber dann, kurz bevor mein Handy in den Flugmodus gleiten sollte, der Ping: Zahlung eingegangen.


Ich spürte, wie mein Herz schneller schlug. Nicht nur, weil es nun wirklich losgehen würde, sondern weil es mein allererstes Duo mit ihr war. Sie zog ihr seidig fallendes Kleid über ihre schwarze Spitzenwäsche an. Ich hatte ihr heimlich dabei zugesehen, wie sie sich an diesem Morgen ankleidete. Na gut, nicht ganz so heimlich. Und ich wusste: Das wird kein normales Date.


Ich wusste nicht viel über ihn. Nur: Hotel in Frankfurt, drei Stunden, alleinreisend.

Als er uns die Tür öffnete, blieb mir fast der Atem stehen. Ein junger, attraktiver Mann, charmant verlegen, ein verschmitztes Lächeln. Und zitternde Hände, als er uns hereinbat.


Wir waren alle drei nervös. Und genau das war das Schöne.

Er entschuldigte sich, dass er so spät geantwortet hatte, sein Flug sei ewig lang gewesen. US Air force, sagte er beiläufig. Ich fragte provokant: „You got your uniform with you?“
Er errötete. „Yes“

Charlotte und ich grinsten uns an wie zwei Schulmädchen mit unzüchtigen Gedanken.


„Should I take it on?“, "Yes".

Er warf uns einen Blick zu, der irgendwo zwischen Überraschung, Stolz und Erregung lag. Plötzlich stand er vor uns in voller Montur. Er trat zu Charlotte, fragte leise: “Should I take it off now, or would you?”.


Ich saß auf dem Bett, beobachtete, wie ihre Finger die Knöpfe an seinem Kragen berührten, sah seine Brust sich heben, und spürte, wie mein eigener Atem flacher wurde.


Er stand vor ihr, ihre Hände an seinem Kragen. Leise fragte er, ob er ihr aus dem Kleid helfen dürfe. Sie nickte - zart, ergeben, und sah mir dabei tief in die Augen.

Ich saß da, meine Schuhe längst abgestreift, den Rock leicht hochgeschoben, die Bluse geöffnet. Meine Finger glitten über meine Haut, während ich sie beide beobachtete.


Er öffnete langsam Charlottes Kleid, ließ es von ihren Schultern gleiten. Ihr Körper kam zum Vorschein, porzellanhell, von hauchzarter Spitze umhüllt. Er küsste ihren Nacken, während sie mir direkt in die Augen sah. Ich ließ meine Bluse fallen, streichelte mich über die Oberschenkel, spürte das Prickeln der Vorfreude.


Charlotte drehte sich leicht zu ihm, flüsterte: „She’s opening her bra.“
Sein Blick wanderte zu mir, und blieb gebannt stehen, als der Stoff zu Boden glitt.

Seine Augen wurden groß, seine Erregung war kaum noch zu übersehen.

Er trat zu mir, küsste mich. Kein zögerlicher Kuss, sondern ein Kuss, der wusste, was er wollte.


Er griff meine Taille, zog mich zu sich, während Charlotte sich neben mich legte.

Ihre Brüste strichen über meine Schulter, während seine Lippen an meinem Körper entlang wanderten. Ich stöhnte leise auf.


Er glitt tiefer, öffnete mir das Höschen, küsste mich, erst zart, dann hungrig.

Doch ich drehte mich zu Charlotte. Ihre Lippen fanden meine, während ihre Hände über meine Brüste wanderten. Ich war zwischen ihnen, und verschmalz unter den Körpern.


Später flüsterte ich ihm mit einem Grinsen ins Ohr:
What about my friend? She looks hungry.

Er wandte sich Charlotte zu, nahm sie von hinten, sanft, fast ehrfürchtig. Ich glitt unter sie, küsste sie, spürte ihre Zartheit, ihre Wärme. Sie kam als Erste, stöhnte auf, zitterte, berührte sich selbst. Und ich sah in ihre Augen, als der Moment sie überrollte.


Dann war ich an der Reihe. Er packte mich, zog mich an den Haaren zurück, drang in mich ein, tief, bestimmt, berauscht. Ich fühlte sie neben mir, erschöpft und leuchtend. Und ich stöhnte auf, kam in einer Welle, verdrehte die Augen vor Erregung.

Und in diesem Moment wusste ich:
Das ist meine Welt.

Oh Wow. Ein sehr schöner und aufregender Blog, bei dem das Kopfkino sich sofort einschaltet. Ich in Uniform?

17. Dec 2025Antworten
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